Fibromyalgie

Der Begriff der Fibromyalgie zur Bezeichnung des hier vorgestellten Krankheitsbildes ist noch vergleichsweise jung. Zuvor wurden die Symptome dieser Krankheit als eine Form des Rheumatismus gesehen, da man als Ursache auch bei ihr von entzündlichen Prozessen ausging. Der britische Neurologe William Richard Gowers ging ebenfalls vom Vorliegen entzündlicher Prozesse aus und prägte 1904 den Begriff der Fibrositis, wobei die Endung -itis bei Krankheitsnamen für eine Entzündung steht. Der nun etablierte Begriff der Fibromyalgie hat sich erst in den 1970er Jahren herausgebildet und wurde erst im Jahre 1993 unter dieser Bezeichnung von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) offiziell als Syndrom bestätigt.

Die besondere Schwierigkeit bei der Fibromyalgie besteht darin, sie zu diagnostizieren, denn bis zum heutigen Tag gibt es keine Laborwerte oder spezifischen Diagnoseverfahren, die eine Erkrankung an Fibromyalgie eindeutig bestätigen. Für viele Schulmediziner stellt diese Krankheit daher nach wie vor so etwas wie eine Phantomerkrankung dar und wird als Folge davon ganz gerne in die Ecke der psychischen Erkrankungen verbannt (nach dem Motto: alles, was nicht erklärbar ist, das muss eine psychische Ursache haben). Zu erklären ist dies aber auch damit, dass die Fibromyalgie meist mit Begleitsymptomen einhergeht, die man auch bei psychischen Erkrankungen beobachtet, z. B. eine allgemeine Abgeschlagenheit, Schlafstörungen, Depressionen etc. Entsprechend behandeln diese Ärzte meist mit Schmerzmitteln und Antidepressiva – auf Dauer eine Sackgasse.

Ärzte, die die Fibromyalgie als ein eigenständiges, physisches Syndrom akzeptiert haben und die sich entsprechend um diagnostische Klärung bemühen, müssen sich aufgrund der oben geschilderten diagnostischen Schwierigkeiten einer Ausschlussdiagnose bedienen, d. h. sie untersuchen den Patienten auf Krankheiten mit ähnlichen Beschwerden – können diese dann auf diagnostischem Wege für alle anderen Erkrankungen ausgeschlossen werden (z. B. negative Rheumafaktoren etc.), dann wird davon ausgegangen, dass der betreffende Patient an Fibromyalgie leidet. Da viele Patienten über Schmerzen verteilt über den ganzen Körper klagen, hat sich auch die aus der rheumatologischen Praxis entwickelte Kartierung sog. Tender Points (oder auch Trigger Points) als Dokumentationsmethode bei Fibromyalgie-Patienten etabliert. Hierbei versucht der Behandelnde die Regionen des Patienten zu identifizieren, die schmerzempfindlich auf Druck reagieren und auf einer „Karte“ des menschlichen Köpers zu markieren.

Folgende Symptome können (falls keine anderen, auszuschließenden Grunderkrankungen vorliegen) auf eine Erkrankung an Fibromyalgie hinweisen:

  • Schmerzen in Muskeln, Sehnen, Bändern, Gelenken – über den ganzen Körper verteilt
  • allgemeine Erschöpfung, Energie- und Antriebslosigkeit
  • Depressionen
  • Schlafstörungen
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

Besagte Schmerzen können dabei in vielfältiger Weise auftreten, z. B. als brennende oder stechende Schmerzen, als Druckschmerzen, als Missempfindungen wie Kribbeln oder Taubheit bestimmter Körperregionen. Dabei können die von diesen Schmerzen betroffenen Stellen von Tag zu Tag wandern.

Die auf meiner Startseite unter Krankheitsbilder/Symptome neben der Fibromyalgie aufgeführten Krankheitsbilder (z. B. Rheuma) beziehen sich auf eventuelle bisherige Fehldiagnosen, d. h. es wird die Aufgabe meiner Anamnese sein zu analysieren, ob es sich um eine dieser Erkrankungen oder aber tatsächlich um Fibromyalgie handelt.

Der Verlauf der Fibromyalgie ist schleichend und schubweise. Gerade zu Beginn der Erkrankung folgen auf Schübe mit den beschriebenen Beschwerden oft wieder Phasen relativer Beschwerdefreiheit.

In der Schulmedizin hat man bezüglich der Auslöser der Erkrankung noch wenige Erkenntnisse. Aufgrund meiner umfangreichen internationalen Recherchen und der daraus entwickelten und an mir selbst angewendeten Behandlungsmethode, konnte ich die geschilderten Symptome bei mir selbst weitestgehend eliminieren und bin nun weitestgehend beschwerdefrei. Meine Theorie geht von einem Energiedefizit aus, ausgelöst durch einen Stoffwechsel, der durch dysfunktionale Mitochondrien gestört ist und somit dem Körper nicht mehr ausreichend Energie zur Verfügung stellt. Dies löst Schmerzen in den betreffenden Regionen aus (die Konzentration der Mitochondrien ist z. B. besonders hoch im Gehirn und in den Muskeln). Meine Anleitung zur Selbstbehandlung, die wir gemeinsam im Zuge meiner Gesundheitsberatung entwickeln zielt darauf ab, die Funktion ihrer Mitochondrien wiederherzustellen und dadurch ihr Leidensniveau erheblich zu reduzieren oder gar ihre Beschwerden gänzlich dauerhaft zu beseitigen. Die Erfahrungen, die ich hiermit nach einer jahrelangen Odyssee zu verschiedenen Ärzten an meinem eigenen Körper gemacht habe, bestätigen die Richtigkeit dieses Weges.

Mit meinem Beratungsangebot möchte ich nun auch anderen Betroffenen die Möglichkeit bieten, diese teuflische und zermürbende Erkrankung zu bändigen. Falls ihre bisherigen Bemühungen, ihre Fibromyalgie in den Griff zu bekommen, nicht von Erfolg gekrönt waren, können Sie gerne Kontakt zur Vereinbarung eines unverbindlichen und kostenlosen Erstgespräch mit mir aufnehmen.

Zur Klarstellung: im Rahmen meiner Beratung erfolgen keinerlei Maßnahmen, die einer ärztlichen Ausbildung bedürfen. Insbesondere erfolgt keine Verabreichung von Medikamenten in jedweder Form (Tabletten, Infusionen, Spritzen etc.). Es erfolgen auch keine Blutabnahmen oder sonstige invasive Eingriffe in den Körper des Patienten. Mein Angebot stellt ein reines Beratungsangebot dar zur Erarbeitung und zum Monitoring eines individuellen Behandlungsplans mit nicht verschreibungspflichtigen, oral zu verabreichenden, spezifischen und hochwirksamen , z. T. körpereigenen Stoffen.